Der Umgang mit Geld will gelernt sein

Womit haben die Menschen früher bezahlt? Wie kommt man zu Geld? Welche Dinge sind lebensnotwendig, welche Dinge sind Luxus? Wie kann man sein Geld sparen? Welche Banken gibt es? Antworten auf diese und viele weitere Fragen gab uns Viertklässlern Frau Aigner von der Sparkasse Otzing. Zum Abschluss dieser ganz besonderen Unterrichtsstunde erhielt jeder von uns unter anderem einen Geldbeutel. Nun fehlt uns nur noch der passende Inhalt, dann können wir mit dem neu erworbenen Wissen die nächste Einkaufstour starten. Vielen Dank an Frau Aigner sowie die Sparkasse Otzing!

Adventseinstimmung

Schon seit vielen Tagen hatte man aus allen Klassenzimmern bekannte und auch weniger bekannte Advents- sowie Weihnachtslieder gehört. In der zweiten Adventswoche war es dann soweit: Viele Eltern, Großeltern und Geschwister waren unserer Einladung gefolgt und kamen am frühen Abend in die Turnhalle, um sich mit uns gemeinsam auf die „staade Zeit“ einzustimmen. Unsere Schulleiterin Frau Hartmann konnte als Ehrengäste Herrn Bürgermeister Schmid, Herrn Pfarrer Soosai sowie Pater John begrüßen. Mit Herrn Alois Bauer hatte sich auch der stellvertretende Bürgermeister unter die Gäste gemischt. Zusammen mit der Otzinger Kindertagesstätte hatten wir ein heiter-besinnliches Programm auf die Beine gestellt, das neben Liedern und Instrumentalbeiträgen auch Tänze, Gedichte und ein Theaterstück umfasste. Der Elternbeirat sorgte mit Kinderpunsch, Glühwein, Würstlsemmeln und leckeren Plätzchen für das leibliche Wohl. Herzlichen Dank an die Vorschulkinder mit ihren Erzieherinnen, an all die Eltern, die sich als Bäcker, Verkäufer und Mitsänger so toll einbrachten und natürlich an unsere Lehrer!

Wenn die erste Kerze brennt ...

Die Adventszeit rückt näher und näher. In jedem Klassenzimmer ist schon ein Adventskalender zu sehen und natürlich darf auch ein Adventskranz nicht fehlen. Kurz vor dem ersten Advent kamen Herr Pfarrer Soosai und Herr Pfarrvikar Subash zu uns an die Schule, um die Kränze im Rahmen einer kleinen Feier zu segnen. Unsere Religionslehrerin Frau Sendner hatte für den diesjährigen Advent unter dem Motto „Wir wollen achtsam sein“ mit allen Klassen Gedichte, Gebete und meditative Gedanken vorbereitet. Umrahmt wurde die Segnung durch zahlreiche Lieder, die wir mit Frau Zimmermann im Musikunterricht einstudiert hatten. Danke an alle Beteiligten für ihre Mühe!

Zu Fuß zur Schule – der Umwelt zuliebe

Nicht nur die Großen an den weiterführenden Schulen gehen für das Klima auf die Straße, auch wir Grundschüler wollen etwas für unsere Umwelt tun. Unser Motto lautete allerdings nicht „Fridays for Future“, sondern „Zu Fuß zur Schule“. Zwei Wochen lang versuchten wir, das „Elterntaxi“ zu Hause stehen zu lassen und eben zu Fuß oder mit dem Fahrrad zur Schule zu kommen. Tatsächlich gelang uns das an den betreffenden neun Schultagen insgesamt 433-mal! Diese stolze Anzahl verriet uns Frau Hartmann bei einer Schulversammlung zum Abschluss der Aktion.

 

Besuch im Rathaus

Wie wir Viertklässler im Heimat- und Sachunterricht erfahren haben, gibt es auch für normale Bürger viele Möglichkeiten, sich aktiv in das politische Leben ihrer Gemeinde einzubringen. Eine dieser Möglichkeiten durften wir nun selbst ausprobieren: Herr Bürgermeister Schmid nahm sich für eine Bürgersprechstunde der besonderen Art Zeit und hieß uns an seinem Amtssitz im Niederpöringer Schloss herzlich willkommen. Zusammen mit dem Otzinger Gemeindeoberhaupt durften wir den einzelnen Ämtern einen Besuch abstatten und schließlich im Sitzungssaal des Gemeinderats all die Fragen stellen, die wir uns im Unterricht überlegt hatten. Danke an Herrn Bürgermeister Schmid und alle im Rathaus Beschäftigten!

 

Unterwegs auf dem GEHsundheitsweg

Bei schönstem Herbstwetter schnürten wir alle die Wanderstiefel und machten uns auf zum GEHsundheitsweg auf der Rusel. Auch wenn die Sonne von einem strahlend blauen Himmel schien, war es doch schon herbstlich frisch. So marschierten wir zügig los, um uns auch gleich aufzuwärmen. Gespannt hielten wir nach all den Kunstwerken Ausschau, die wir bei unserem Herbstwandertag im vergangenen Schuljahr gebaut hatten. Tatsächlich – einige unserer Werke hatten Schnee, Wind und Sturm getrotzt und standen noch immer! Fleißig machten wir uns daran, aus Ästen, Zweigen und Moos neue Tipis und Lager zu schaffen. Nach einer ausgiebigen Esspause schafften wir den steilen Anstieg zum Königstein problemlos. Wir staunten über Rehe, Ameisenhaufen sowie zahlreiche Pilze und waren uns einig: „Das war wieder einmal ein ereignisreicher Wandertag!“

Otzinger Fußballhelden

Sich einmal fühlen wie ein Fußballheld – das durften wir Grundschüler am Tag der „BallHelden“, den Frau Schwiewagner in Zusammenarbeit mit vielen fleißigen Eltern und dem SV Otzing für uns organisiert hatte. Auf dem Fußballplatz, in der Turnhalle und in einigen Klassenzimmern waren Stationen rund um das Thema „Fußball“ aufgebaut: In einem Geschicklichkeitsparcours konnten die Dribbelkünstler ihr Können beweisen, im Rahmen des Elfmeterschießens war eine Portion Glück nötig und beim Fußballquiz war auch Köpfchen gefragt. Im Fanclub gestalteten wir neue Fußballtrikots und natürlich durften auch richtige Fußballspiele nicht fehlen. Wie die echten Fußballhelden haben auch wir Fans und Sponsoren, die unsere Leistungen mit Spenden belohnen. Das erspielte Geld geben wir wiederum an verschiedene Organisationen weiter, die damit Kindern in Not helfen. Ganz leer gingen aber auch wir nicht nach Hause: Zum Abschluss bekam jedes Kind ein Turnsäckchen sowie einen Schlüsselanhänger und durfte sogar das „BallHelden“-Shirt behalten.

Maifest

Ein typisch weiß-blauer Bayernhimmel zeigte sich am Tag unseres Maifestes zwar nicht, aber davon ließen wir uns die gute Laune nicht verderben. So erwarteten wir unsere Gäste eben nicht auf dem Pausenhof, sondern in der festlich geschmückten Turnhalle. Nachdem Frau Hiergeist die zahlreichen Besucher begrüßt hatte, legten wir auch schon los: „Heit geht’s los, heit geht’s auf, heit samma so guad drauf“. Bayerisch ging es dann auch gleich weiter mit vielen Liedern und Volkstänzen, die unsere Lehrer mit uns wochenlang einstudiert hatten. Bei einigen Rätseln zu verschiedenen Maibräuchen waren dann aber auch unsere Zuschauer gefragt. So hatten wir es uns schließlich alle verdient, an den vom Elternbeirat organisierten Essensständen zu schlemmen. Dermaßen gut versorgt starteten wir Kinder zu den im Schulhaus aufgebauten Spielständen, während die Erwachsenen das Maifest bei einem Ratsch und zünftiger Musik in der Turnhalle ausklingen ließen.